Fast wie ein Spaziergang durch den Amazonas

Es ist eine der Top-Sehenswürdigkeiten in Rio de Janeiro. Nein, ich meine nicht die Christo-Statue – die ist auch beeindruckend – sondern den Botanischen Garten. Der „Jardim Botânico“ wurde vor knapp 200 Jahren gegründet und erstreckt sich auf unglaubliche 140 Hektar. Während der journalists.network-Recherchereise Ende Januar bin ich dort am frühen Morgen eine Stunde lang spazieren gegangen. Allein.

Und was soll ich sagen? Man fühlt sich sofort in eine andere Welt versetzt. Im Amazonas gibt es keine geteerten Straßen, vermute ich, aber die Pflanzen sind diesselben. Stinkfrüchte und Bambusbäume, zum Beispiel. Der einzige wirkliche Unterschied: Dass dort, wie auch sonst überall in Brasilien, Fußball gespielt wird.

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